FAQ

Auf meinem Studentenausweis steht „Energie und Rohstoffe“. Wann lerne ich endlich etwas über Bergbau?

Diese Frage habe ich mir auch gestellt, als ich mit dem Studium anfing. Ich dachte, dass ich direkt von Anfang an etwas über das Sprengen, das Auffahren von Strecken oder die Förderung und den Abbau von Gold lerne.

Leider ist das nicht so. Aller Anfang ist schwer und bevor man sich mit den Filétstücken beschäftigen kann muss man harte Vorarbeit leisten. Der Stundenplan in den ersten Semestern hat im Grunde nicht viel mit Bergbau zu tun. Mathe, Physik, Chemie, Technische Mechanik und Elektrotechnik können einem den Spaß am Studium verderben. Aber ohne diese Grundlagen geht es nicht! Jeder Ingenieurstudent muss sich damit beschäftigen und diese Grundlagen erlernen. Man kann auch kein Haus ohne Fundament bauen.

Der Bergbau ist eine sehr interdisziplinäre Wissenschaft. Man kann keine Veranstaltung, wie Bergbau I – IV anbieten und danach sagen, dass die Absolventen Bergingenieure sind. Der Bergingenieur zeichnet sich durch ein sehr breit gefächertes Wissen in vielen Disziplinen aus. Dazugehören unter Anderem Grundkenntnisse in den Geowissenschaften, Vermessungskunde, Wettertechnik, Fördertechnik und Aufbereitung. Alle diese Themengebiete sind Bestandteile des Bergbaus und sind an sich so komplex, dass sie einzeln gelehrt werden.

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Wie finde ich raus, wann eine Vorlesung stattfindet?

Die ganze Organisation der Vorlesungen geschieht über StudIP.

Alle Vorlesungen sind auch in den jeweiligen Instituten ausgehangen. Meist im Eingangsbereich in den Schaukästen. Dort steht wann und wo die Vorlesungen des jeweiligen Instituts stattfinden.

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Was ist StudIP?

Das StudIP ist eine Onlineplattform zur Organisation von Vorlesungen, Übungen, Tutorien und teilweise auch von Prüfungen. Im Prinzip ein Socialnetwork im Rahmen der Uni.

Über den obenstehenden Link gelangt Ihr zur Plattform. Dort könnt Ihr Euch mit eurem RZ-Login anmelden (bekommt Ihr mit den Immatrikulationsunterlagen; bestehend aus einem Kürzel für Euren Namen und einem Passwort).

Auf der Startseite ist der wohl wichtigste Punkt „Meine Veranstaltungen“.

Dieser Menüpunkt wird sich im Laufe des Studiums füllen und gliedert, chronologisch nach Semester, eure Vorlesungen, Übungen und Tutorien.

Um eine Vorlesung hinzuzufügen klickt Ihr auf „Veranstaltungen suchen / hinzufügen“ und gebt den Namen der Vorlesung ein, z.B. Ingenieurmathematik oder Tiefbau. Habt Ihr die entsprechende Vorlesung gefunden, könnt Ihr über den Link zu den Details der Veranstaltungen folgen. Auf der rechten Seite gibt es nun den Menüpunkt „Tragen Sie sich für die Veranstaltung ein“. Damit könnt Ihr diese Veranstaltung abonnieren und sie tauch von da an unter „Meine Veranstaltungen“ auf. Auf der Detailseite findet Ihr alle Informationen, die Ihr braucht:

Veranstaltungsraum, Zeiten, Dozenten, Voraussetzungen etc.

Desweiteren könnt Ihr mit den Tools im StudIP euren Stundenplan erstellen und drucken, Veranstaltungen hinzufügen, einen Terminkalender anlegen und Kontakt zu den Dozenten und anderen Studenten aufnehmen.

Ihr solltet euch regelmäßig im StudIP umschauen, um über eure Vorlesungen auf dem Laufenden zu bleiben. Sollten Termine ausfallen, oder sonstige, organisatorische Dinge zu besprechen sein, so werden diese über StudIP geregelt.

Skripte und Folien werden ebenfalls, zugeordnet zu der jeweiligen Veranstaltung, bereitgestellt (nicht immer, aber meistens).

Eure TU-E-Mail Adresse könnt Ihr ebenfalls über das StudIP einsehen und auch E-Mails schreiben (wie jede normale Web-Based E-Mail Adresse).

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Was ist der Wahlpflichtfachbereich bzw. ein Wahlfach?

Im Modellstundenplan des Bachelors Energie und Rohstoffe – Energie und Rohstoffversorgungstechnik gibt es zwei Wahlfplichtfachbereiche, die jeweils im 5. und 6. Semester vorgesehen sind.

Dabei tauchen die Begriffe Wahlpflichtbereich ERVT und Schlüsselqualifikation auf bei denen Ihr die Möglichkeit habt die Fächer aus einem Katalog selber auszuwählen.

WPF ERVT und Schlüsselqualifikation

Im Bereich ERVT vertieft Ihr eure Kenntnisse in der in der Rohstoffverteilung.

Du musst insgesamt, zum Abschließen des WPF ERVT, Fächer im Umfang von 9 LP Punkten wählen, d.h. Du musst Dir so viele Fächer aussuchen und mit einer Prüfung erfolgreich abschließen, dass Du in Summe min. 9 LP Punkte erreichst.

Auswählen könnt Ihr beispielsweise aus folgenden Fächer:

  • Marketing
  • Ingenieurgeologie
  • Chemische/ Technische Thermodynamik
  • Abwassertechnik I
  • Grundlagen Bindemittel und Baustoffe
  • Arbeitssicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz.

Beispiel:

Marketing: 3 LP Punkte

Ingenieurgeologie: 3 LP Punkte

Chemische Thermodynamik I: 4 LP Punkt

Summe: 10 LP Punkte

 

Der Bereich II vertieft Eure Kenntnisse im Bereich Schlüsselqualifikationen. Der Umfang ist hier insgesamt 2 LP-Punkte und Ihr könnt aus folgenden Fächern wählen:

  • Sozialkompetenz I/ II
  • Prime Cup Deutschland
  • ...

Ihr solltet Euch die Fächer nach Interesse und Neigung auswählen. Natürlich könnt Ihr auch mehr machen, als durch die Prüfungsordnung gefordert ist. Als eine freiwillige Zusatzleistung könnt Ihr weitere Vorlesungen aus dem Wahlbereich hören und Prüfungen ablegen D.h. diese Vorlesungen sind empfohlen, aber nicht zwingend erforderlich für den Abschluss. Diese Prüfungen gehen nicht in Eure Note ein, tauchen aber bei bestandenem Studium auf Eurem Abschlusszeugnis auf.

Die genauen Regelungen sind in den Ausführungsbestimmungen zum Studiengang geregelt.

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Wo finde ich den Modellstundenplan?

Auf der Seite der TU-Clausthal. (Link)

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Muss ich mich an den Modellstundenplan halten?

Einfache Antwort: Nein

Schwierige Antwort: Jein

Es ist keine Pflicht das Studium nach dem Modellstundenplan zu studieren. Im Grunde kommt es nur darauf an, dass Ihr am Ende eures Studiums jedes vorgesehene Fach mit einer bestandenen Prüfung gemeistert habt.

Es ist jedoch zu empfehlen, sich an den Modellstundenplan zu halten oder sich wenigstens daran zu orientieren. Viele Fächer bauen aufeinander auf und es ist ungemein mehr Arbeit, wenn einem „Das Handwerkszeug“ für eine Vorlesung fehlt.

Außerdem kann es zu Überschneidungen kommen, wenn Ihr z.B. Fächer aus dem 1., 3. und 5. Semester kombiniert. Die für das jeweilige Semester vorgesehenen Vorlesungen passen auch so zusammen, dass es keine Überschneidungen gibt, oder es sich zumindest organisieren lässt.

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Warum ist der Beginn des Studiums so schwer und teilweise langweilig?

Dies ist keinesfalls der Wille der Uni, euch das Leben schwer zu machen. Die grundlegenden Fächer wie Mathe, Physik, Technische Mechanik und Chemie werden euch aber immer wieder begegnen. Diese Fächer bilden die Grundlage einer jeden Ingenieurausbildung und stellen quasi Euren Werkzeugkoffer dar.

Ein Schreiner kann auch keinen Tisch ohne Säge, Hobel und Hammer bauen. In diesem Sinne kann man kein Ingenieur werden, ohne, dass man Kenntnisse in diesen Grundlagenfächern hat.

Ein weiterer Grund dafür, dass alle diese Fächer in den ersten vier Semestern stattfinden ist, dass sie erfahrungsgemäß die Fächer mit den größten Durchfallquoten sind und als die größten Hürden gelten. Es wäre wirklich sinnfrei, wenn z.B. Mathe im 5. Semester vorgesehen ist, man dann diese Prüfung endgültig nicht besteht und somit exmatrikuliert wird. Man hätte dadurch mindesten 2,5 Jahre Zeit vertan. Stellt man aber im ersten oder im zweiten Semester fest, dass Mathe nicht der beste Freund wird, so kann man noch rechtzeitig einen anderen Weg einschlagen.

Dies soll keinesfalls demotivierend sein, sondern lediglich eine Erklärung dafür, warum die ersten vier Semester so gestaltet sind.

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Was ist der Freiversuch und wie nutze ich ihn? Was sind Prüfungsversuche?

Die Zeiten, wo Klausuren bzw. Fächer noch auf Basis von Scheinen gehalten wurden sind vorbei. „Einen Schein machen“ bedeutete, dass man eine Prüfung unendlich oft wiederholen durfte und es keine Note gab, sondern nur „Bestanden“ oder „Nicht bestanden“.

Im Bachelor hast Du für jede Prüfung 3 Chancen und einen Freiversuch, effektiv also 4 Versuche. Hast Du die Prüfung im letzten Versuch nicht bestanden, dann gilt diese Prüfung als „endgültig nicht bestanden“ und Du darfst keine Prüfung mehr in diesem Fach an einer deutschen Uni ablegen. Dies hat zur Konsequenz, dass Du keinen Studiengang mehr belegen kannst, der auf diese Prüfung angewiesen ist. Um dennoch in deinem Fachbereich zu bleiben müsstest Du an eine FH wechseln.

Die vier Versuche reichen aber aus! Der häufigste Grund, warum man eine Prüfung nicht besteht ist schlichtweg Faulheit oder mangelnde Vorbereitung.

Zurück zur Frage. Der Freiversuch ist ein Versuch, der nicht auf deine drei Versuche angerechnet wird. Es ist quasi wie das Schießen mit Platzpatronen. Niemand wird verletzt. Bestehst Du den Freiversuch ist die Prüfung natürlich bestanden!

Wenn Du eine Prüfung zum allerersten Mal probierst, dann ist es immer dein Freiversuch. Danach kommt der „1. Scharfe“, dann der „2. Scharfe“ und schließlich der „3. Scharfe“ oder der Minister. Hier eine graphische Übersicht

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Was ist der Minister?

Der Minister ist die letzte Chance eine Prüfung zu bestehen. Die Ministerprüfung ist also die dritte, scharfe Prüfung in einem Fach. Im Prinzip ist es nichts anderes als eine normale Prüfung. Sie hat den gleichen Inhalt wie die Prüfungen für die anderen Studenten. 

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Wie viel Praktikum ist sinnvoll und wie viel Praktikum ist vorgeschrieben?

Vorgeschrieben sind laut Praktikumsordnung 8 Wochen in der Industrie. Für diese 8 Wochen musst Du einen Praktikumsbericht schreiben und im Praktikumsamt abgeben. Ohne das Absolvieren des Pflichtpraktikums (und das Einreichen der Berichte) kannst Du nicht zur Bachelorarbeit zugelassen werden.

Genaue Regelungen dazu stehen in der Praktikumsrichtlinie.

Es ist jedoch zu empfehlen so viel Praktikum zu machen, wie möglich. Auch wenn die Ausbildung „praxisorientiert“ oder „praxisnah“ heißt, ist jedes zusätzliche Praktikum „Goldwert“. Firmen bemängeln immer wieder die Praxistauglichkeit von Absolventen. Und mal ehrlich: Was will man in 8 Wochen schon groß lernen?

Der Bergbau ist ein äußerst handwerkliches und „learning by doing“-Arbeitsumfeld. Es gibt so viele Inhalte, die Dir keine Vorlesung oder Übung vermitteln kann, sondern die Du nur in einem Praktikum lernen kannst. Wenn der Prof vorne steht und Dir von Teilschnittmaschinen, Streckenausbau oder den Problemen im Streb erzählt, dann kann man damit im Regelfall nur wenig anfangen. Wenn man es nicht mal gesehen hat, dann hat man keine Vorstellung davon, wie es wirklich ist!

Als weiterer Anreiz kann gesagt sein, dass Praktika im Bergbau gut bezahlt sind.

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Was ist eine Beflissenenausbildung?

Die Beflissenenausbildung dient dazu bergmännische und markscheiderische Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln und somit einen Eindruck in die verschiedenen Bergbauzweige zu gewinnen. Der Ablauf sieht dabei wie folgt aus:

Du bewirbst dich bei dem Bergamt, um in die Kartei der Beflissenen aufgenommen zu werden und musst bis zum Ende deiner „Ausbildung“ insgesamt 120 Schichten verfahren (also 120 Tage arbeiten), die sich in 80 Schichten Grundausbildung und 40 Schichten Weiterbildung aufteilt. Während dieser Zeit musst du ein „Schichtentagebuch“ führen in dem du täglich aufschreibst was du während deiner Schicht gemacht hast. Außerdem gehören eine Grubenfahrt, sowie eine schriftliche Arbeit bis zum Ende deiner Ausbildung dazu. Sobald du die Bescheinigung des Bergamtes über die „Aufnahme als Belissener“ bekommen hast, bewirbst du dich auf dem üblichen Weg bei den Firmen um ein Praktikum als Beflissener. Der genaue Ablauf ist in den Verordnungen der Bergämter geregelt, beispielsweise für das Bergamt Sachsen.

Da ich selber Beflissene bin kann ich Dir auch hier bei Fragen behilflich sein.

Welche Vorteile bringt dir diese Ausbildung?

Neben der Zusatzqualifikation, die im Lebenslauf besonders gut aussieht, kannst Du Praxiserfahrung in verschiedenen Bergbauunternehmen nachweisen. Ein weiterer Anreiz ist die Vergütung, die in der Regel deutlich höher ausfällt als würdest du dich als "normaler" Praktikant bewerben. ;-) Außerdem halten Firmen speziell Plätze für Beflilssene frei, sodass die Chance auf eine Zusage höher ist.

Wann sollte ich Praktika machen?

Idealer Weise solltest Du schon ein Praktikum vor Aufnahme des Studiums gemacht haben. Pflicht ist es jedoch nicht. Ansonsten kann ich Dir nur empfehlen, das erste Praktikum so früh wie möglich zu machen. Warum nicht schon in den ersten Semesterferien nach dem 1. Semester?

Ein Extremfall wäre z.B., dass Du 4 oder 5 Semester lang Tiefbau studierst, aber noch kein mal unter Tage warst. Du machst Dein erstes Praktikum und merkst:“Verdammt, ich komme mit der untertage Welt einfach nicht klar, das ist nichts für mich!“ Sicherlich eine unfeine Situation….

Zwischen jedem Semester gibt es eine „klausurfreie Zeit“. In dieser Zeit werden, wie der Name schon sagt, keine Klausuren oder Prüfungen geschrieben.

Meistens sind das die Monate August und März.  Diese beiden Monate bieten sich also besonders für Praktika an, da Du in dieser Zeit nichts verpasst. Oft hören Vorlesungsreihen schon früher auf oder fangen erst später an, sodass Du z.B. schon Mitte Juli dein Praktikum starten kannst oder bis Mitte April Schichten verfährst.

Die genauen Semestertermine findest Du auf der Website der TUC.

Um ein Praktikum zu planen solltest Du dich frühzeitig um einen Platz kümmern. Teilweise haben die Firmen einen Vorlauf von einem bis einem halben Jahr (im Falle der K+S Gruppe). Sobald die Klausurtermine veröffentlich werden (Seite des Prüfungsamtes), kannst Du nachsehen, wann Du welche Prüfungen hast und Dein Praktikum entsprechend planen. Meistens werden die Klausurtermine auch in der ersten Vorlesung eines Faches bekannt gegeben. Sollte das nicht der Fall sein, einfach den Dozenten fragen.

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Wo kann ich Praktika machen?

In Deutschland haben wir einige Bergbauunternehmen, bei denen Du Praktikum machen kannst.

Folgende große Unternehmen gibt es:

  • MIBRAG (Braunkohletagebau)
  • K+S Gruppe (Salz)
  • SWS (Salz)
  • DBE (Endlager)
  • RWE Power (Braunkohlentagebau)

Es gibt auch eine Reihe von Bergbauspezialunternehmen, bei denen Du ein Praktikum machen könntest.

  • Deilmann-Haniel Shaft Sinking
  • Thyssen Schachtbau
  • Schachtbau Nordhausen
  • DMT

Bei den Spezialfirmen ist es aber nicht gewährleistet, dass Du nach unter Tage kommst. Sollten diese Firmen zum Zeitpunkt deiner Bewerbung keine untertägige Baustelle haben, oder keinen sinnvollen Platz für Dich, dann kann es sein, dass Du entweder eine Absage bekommst oder im Büro landest.

Genaueres dazu findest Du aber in unserer Praktikumsbörse.

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Was kann ich tun, wenn ich Probleme mit einem Fach oder einer Prüfung habe?

Ich würde sagen, dass das ein Punkt ist, der die TU Clausthal besonders gegenüber anderen Unis abhebt. Hier in Clausthal ist es wesentlich persönlicher und familiärer als z.B. an der Uni Köln.

Wenn Du Probleme mit einem Fach hast, dann melde Dich möglichst frühzeitig bei dem entsprechenden Dozenten. Sprich mit den Tutoren oder den wissenschaftlichen Mitarbeitern im jeweiligen Institut. Es gibt immer Mittel und Wege Dir zu helfen.

Vergab Dich nicht, sondern such‘ den Kontakt!

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Kann ich mir Prüfungsleistungen aus einem früheren Studium anerkennen lassen?

Prinzipiell ist das möglich. Sprich dazu mit Deinem jeweiligen Dozenten und mit dem Prüfungsamt.

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Besteht eine Anwesenheitspflicht bei Veranstaltungen?

Dein Studium ist freiwillig. In den meisten Fällen musst Du nicht zu den Vorlesungen gehen. Es gibt jedoch Veranstaltungen bei denen die Teilnahme Pflicht ist und deine Abwesenheit zum Nichtbestehen führt. Answesenheitspflichtige Veranstaltungen sind z.B. das Seminar im 5. Semester. Generell ist es natürlich zu empfehlen auch zu den Vorlesungen zu gehen!

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Was ist die TUC-Card und woher bekomme ich sie?

Die TUC-Card ist Dein Studentenausweis, Dein Bibliotheksausweis (für die Unibibliothek) und Deine Mensacard in einem. Du sollte sie also immer mit Dir führen. Du bekommt sie am Infopoint oder dem Studentensekretariat. Sie muss jedes Semester verlängert werden, was Du bequem am Automaten unter der Treppe im Hauptgebäude tun kannst, nachdem Du deine Studiengebühren bezahlt hast.

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Studiengebühren - Wann und wieviel muss ich bezahlen?

Am Anfang jedes Semesters erhälst Du  Post von der Universität, diese enthält neben Immatrikalutionsbescheinigungen, einem Studentenausweis in Papierform auch einen Überweisungsträger. Auf diesem ist schon alles ausgefüllt, d.h.: auch wieviel Du bezahlen muss/darfst für das kommende Semester, daneben befindet sich noch ein kleiner Zettel auf dem der Termin zur Bezahlung vermerkt ist.

Diesen Termin solltest Du unbedingt einhalten!

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Wie melde ich mich für Prüfungen an und bis wann muss ich das machen?

Seid einigen Jahren melden sich alle Bachelor/Master Stundenten online für Prüfungen an.
Dazu brauchst Du ein Passwort, welches Du am Infopoint bekommst. Damit kannst Du Dich hier für Prüfungen anmelden.
Neben der An- und Abmeldung zu Prüfungen, wird Dir hier auch eine Übersicht über Deine bisherigen Noten gegeben.

Wichtig ist, dass Du die Fristen zur An- bzw. Abmeldung einhältst. Dabei endet die Frist 2 Wochen vor der Klausur zum Anmelden und endet 1 Woche vor der Klausur zum Abmelden.
Willst/musst Du eine mündliche Prüfung machen, so musst Du dich zum Einem online für das Fach anmelden, zum Anderen musst Du Dir einen Termin beim jeweiligen Dozenten holen und diesem dem Prüfungsamt mitteilen.

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Wie geht das eigentlich mit der Bachelorarbeit?

Dieses Thema ist etwas umfangreicher und sprengt den Rahmen dieser FAQ. Wenn Du wissen möchtest, wie das mit der Bachelorarbeit funktioniert, dann komm' einfach zu einer unserer Sprechstunden ins Institut.

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Wie informiere ich mich über aktuelle Veranstaltungen und Exkursionen?

Alle öffentlichen  Veranstaltungen und Exkursionen werden im Institut für Bergbau in den Schaukästen im Eingangsbereich bekanntgegeben.

Schaue hier regelmäßig vorbei, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Öffentlich bedeutet, dass diese Veranstaltungen oder Exkursionen nicht im Rahmen einer Vorlesung stattfinden.

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